Foto: Frank Schwichtenberg · CC BY-SA 3.0

Hafenklang

Große Elbstraße 84, 22767 Hamburg

Abendkasse

Angaben geprüft am 16. September 2026

75 kommende KonzerteNächstes: Harmful, Fr 9. Okt.

Über die Venue

Das Gebäude an der Großen Elbstraße wurde 1860 als Stall für die Pferde der Hamburger Pferdebahn errichtet. In den 1970er-Jahren wurde es zu einem der damals modernsten Tonstudios der Stadt umgebaut, in dem unter anderem Udo Lindenberg aufnahm. Als Konzertclub unter dem Namen Hafenklang finden hier seit 1996 durchgehend Subkulturveranstaltungen statt. Von 2006 bis 2009 wich der Betrieb während einer Sanierung ins provisorische „Hafenklang-Exil“ in der Großen Bergstraße aus, bevor er an die angestammte Adresse zurückkehrte. Neben dem Hauptsaal betreibt das Haus im ersten Obergeschoss mit dem Goldenen Salon eine zweite, kleinere Spielstätte.

Auf einen Blick

Baujahr
1860 (als Pferdestall der Pferdebahn errichtet)
Säle
2 (Hafenklang, Goldener Salon)

Angaben geprüft am 6. September 2026

Anfahrt

Nächste S-Bahn-Station ist Königstraße, von dort ist das Haus in wenigen Gehminuten Richtung Elbe zu erreichen.

Angaben geprüft am 6. September 2026

Häufige Fragen

Wie heißen die beiden Säle im Hafenklang?

Der Hauptsaal firmiert unter dem Namen Hafenklang, im ersten Obergeschoss liegt mit dem Goldenen Salon eine zweite, kleinere Spielstätte.

Seit wann gibt es das Hafenklang als Musikclub?

Seit 1996 finden im Hafenklang durchgehend Konzerte und Subkulturveranstaltungen statt.

Was war in dem Gebäude, bevor es ein Konzertclub wurde?

Das Gebäude wurde 1860 als Pferdestall für die Hamburger Pferdebahn errichtet und in den 1970er-Jahren zu einem Tonstudio umgebaut, in dem unter anderem Udo Lindenberg aufnahm.

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